Private Haftpflicht - die wichtigste Versicherung überhauot!
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Beispiele, warum eine Private Haftpflicht so sinnvoll ist

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Was einem so alles passieren kann...

Wir haben Ihnen hier einige Beispiele über tägliche Haftpflichtschäden zusammengestellt. Auch wenn es ein wenig zum Schmunzeln ist - manchmal glaubt man gar nicht, was alles so passiert. Ernst ist das Thema trotzdem!

 

 

 

 

 

Skateboardfahrer und Fußgänger:
Ein 12jähriger Junge prallte auf dem Gehweg mit seinem Skateboard gegen eine mit Einkaufstaschen bepackte ältere Dame. Die Frau stürzte zu Boden und brach sich das linke Hüftgelenk sowie den rechten Unterarm.
Die Privathaftpflichtversicherung übernahm den Personenschaden inklusive Schmerzensgeld und zahlte EUR 44.500,-.
(Quelle: Versicherungsfälle des Jahres, GDV)

Feuer beim Regalkauf:
Ein 16jähriger Schüler wollte in einem Baumarkt mehrere Regalbretter kaufen. Beim Aussuchen ließ er versehentlich Zigarettenglut auf den Boden fallen. Dort entzündeten sich herumliegende Holzspäne. Schnell geriet das gesamte Lager in Brand, wobei Holz im Wert von knapp EUR 100.000,- vernichtet wurde.
Die Privathaftpflichtversicherung der Eltern des Schülers regulierte den Schaden.
(Quelle: Versicherungsfälle des Jahres, GDV)

 

  Kinder

Grundsätzlich sind Kinder in der Privaten Haftpflicht der Eltern mitversichert.
Das gilt aber erst ab dem Alter von 10 Jahren. Vorher sind sie nicht schuldfähig. Sind die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nach- gekommen, muß niemand für den Schaden einstehen.

Wer dies fairerweise doch tun will, für den gibt es die Deckungserweiterung gegen die Aufsichtspflichtver-
letzung, die sogenannte “Deliktunfähigkeitsklausel”

 

 

 

 

Die Brille lag im Weg:
Ein Mandant kam zur Beratung in unsere Geschäftsräume. Zuvor hatte einer unserer Mitarbeiter seine Lesebrille beim letzten Gespräch auf den zu diesem Zeitpunkt leeren Stuhl gelegt.
Der Mandant sah die Brille nicht und setzte sich auf diese. Das dünne Gestell zerbrach, nur die Gläser blieben heil.
Die Private Haftpflichtversicherung zahlte den Schaden in Höhe von EUR 225,-.
(Quelle: Eigene Versicherungsfälle)

 

  Kleinschäden

Natürlich sind auch solche Schäden versichert. Allerdings kann man durch die Vereinbarung eines Selbstbehalts oft den Beitrag reduzieren und bezahlt solche Dinge aus eigener Tasche.

 

 

 

 

Radfahrer und Hunde:
Der unbeaufsichtigte Jagdhund eines Revierförsters entwich durch ein offenstehendes Tor, als ein Radfahrer am Grundstück vorbeifuhr. Das Tier verfolgte den Radler, sprang ihn an und biß ihn in Bauch und Oberschenkel.
Die Haftpflichtversicherung des Försters zahlte EUR 12.000,- für die Krankenhausbehandlung und weitere EUR 10.000,- für den Verdienstausfall des Verletzten.
(Quelle: Versicherungsfälle des Jahres, GDV)

 

  Haustiere

In der Privaten Haftpflicht sind nur Kleintiere wie Katzen, Hamster, Hasen, Vögel, etc. mitversichert.
Für Hunde und Pferde wird eine extra Tierhalterhaftpflicht benötigt!

 

 

 

 

Hunde, die bellen und beißen:
Immer wenn es klingelte, band Herrchen seinen Kampfhund an der Heizung im Wohnzimmer fest. Das Tier, ein Staffordshier Terrier, reagierte nämlich auf jedes Läuten außerst agressiv. Eines Tages wollte die Nachbarin ein Paket abgeben und klingelte. Der Terrier rastete wie gewöhnlich aus und konnte sich diesmal von der Heizung losreißen. Er sprang die Frau an, verbiß sich in ihren rechten Arm und ließ sie nicht mehr los. Laut schreiend rannte die Nachbarin auf die Straße.

Hier packte ein Kioskbesitzer einen Stein und schlug damit auf das Tier, das jedoch nicht abließ. Zwei Passanten eilten zur Hilfe und versuchten vergeblich, den Hund wegzuzerren.
Schließlich nahm einer der Männer die Hundeleine und erdrosselte den Kampfhund. Insgesamt hing der Staffordshier rund zehn Minuten am Arm der Frau. Sie mußte im Krankenhaus mehrfach operiert werden. Der Arm konnte zwar gerettet werden, ist aber nur noch zu 50 Prozent nutzbar.
Die Tierhaftpflichtversicherung des Hundehalters rechnet mit einem Schadensaufwand im sechsstelligen (!) Bereich.
(Quelle: Versicherungsfälle des Jahres, GDV)

 

  Keine Haftpflicht?

Doch was wäre, wenn dieser Hundebesitzer keine Haftpflichtversicherung gehabt hätte?
Mehrere hunderttausend EURO Schadensersatz sind nicht einfach so zu bezahlen. Nun hätte die geschädigte Frau das Problem, ihr Geld zu bekommen.

Zum Glück gibt es die “Ausfalldeckung” als Zusatz in der Privaten Haftpflicht. Ist der Schädiger nicht in der Lage zu bezahlen, dann zahlt die eigene Haftpflichtversicherung dafür!

In unseren Konzepten ist dieser Zusatz kostenfrei inclusive - und zwar für alle Schäden vom ersten Euro an!!

 

 

 

 

Auch die Männer Gottes sind nicht gefeit:
Gegen Ende der 80er Jahre war die Kirche einer kleinen Gemeinde in Süddeutschland restauriert worden. Ausgenommen von diesen Arbeiten blieb lediglich eine zum Hochaltar gehörende Skulpturengruppe aus dem 18. Jahrhundert, bei Kennern als “großdimensioniertes Schnitzwerk spätbarocker Bildhauerkunst von ausgesprochen filigraner Anmut” geschätzt.
Dem Gemeindepfarrer erschien das filigrane Kunstwerk in dem Glanz, den die Kirche nunmehr ausstrahlte, doch reichlich grau. So begab er sich in mühseliger Kleinarbeit daran, sie mit einem weißen Hochglanzlack zu überziehen. Seine “künstleriche Tätigkeit” bereitete ihm zunehmend Spaß und wurde schließlich zum liebsten Hobby.

Weniger begeistert zeigte sich dagegen Ende 1997 das zuständige Erzbischöfliche Ordinariat, als diesem erstmals die künstlerischen Ambitionen des rührigen Gottesmanns zur Kenntnis gelangten.
So sah sich der völlig verblüffte Pfarrer auf einmal mit einer horrenden Schadenersatzforderung zur Rückführung der Skulpturen in ihren ursprünglichen Zustand gegenüber.
Doch seiner Haftpflichtversicherung gelang es schließlich, sich mit dem erzbischöflichen Ordinariat zu vergleichen. Durch Zahlung einer Entschädigung von EUR 17.500,- war der himmlische Frieden wieder hergestellt.
(Quelle: Versicherungsfälle des Jahres, GDV)

 

 

  Diensthaftpflicht

Für im öffentlichen Dienst Beschäftigte sollte eine Diensthaftpflicht existieren, um mögliche Schäden aus der Ausübung ihres Dienstes begleichen zu können.

 

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